Bei Jefferies steht alles im Dienste des Kunden
Jefferies stellt die höchst mögliche Kundenzufriedenheit ins Zentrum ihrer Geschäftstätigkeit. Dass der mit der strikten Kundenorientierung eingeschlagene Weg der richtige ist, zeigt die Kontinuität im Zugang neuer Kunden. Pensionskassen bedeutender Unternehmen aus dem europäischen Raum wie auch öffentlich-rechtliche Institutionen vertrauen auf die Qualitäten von Jefferies.
Wandelanleihen als Spezialität
Bei einer Wandelanleihe ist das Kurspotential hoch, vergleichbar mit Aktien, der Risikofaktor jedoch bedeutend kleiner. Die Wandelanleihe kann nach in Aktien umgetauscht werden kann. Die Umwandlung ist besonders dann interessant, wenn der Nominalwert der Aktie die Anleihe überstiegen hat. Werden die Anleihen in so einer Situation an der Börse verkauft, kann ein Gewinn erzielt werden. Ist der Aktienkurs sinkend und unter dem Nominalwert, kann man die Anleihe behalten und erhält am Ende der Laufzeit das investierte Kapital zurück. Für eine Umwandlung besteht kein Zwang, der Kapitalgeber entscheidet wann und ob er die Anleihe in Aktien umtauschen möchte.
Seit mehr als zehn Jahren versteht es Jefferies, die Chancen dieser Finanzmarktinstrumente gekonnt zu nutzen. So gilt das Unternehmen mittlerweile als ausgewiesene Spezialistin mit internationalem Renommee auf diesem Gebiet. Von diesem Fachwissen profitiert vor allem die Kundschaft. Wie und wann eine Ergänzung des Portfolios durch Wandelobligationen Sinn macht, ist die entscheidende Frage. Erkenntnisgewinne aus jahrelanger, systematischer Analyse der wichtigsten Finanzmärkte unter den unterschiedlichsten Marktbedingungen liefern die Grundlage für die verlässliche Beantwortung dieser Fragen.
Ausgewogenheit als Gewinnfaktor
Es lässt sich empirisch belegen, dass ein ausgewogenes Convertible Bonds Portfolio entweder auf die Entwicklung am Anleihen- oder am Aktienmarkt reagiert, je nachdem, welcher von beiden die bessere Performance aufweist. Gewusst wie, kann man sich diese Eigenschaft zu Nutzen machen, mit dem Ziel, den Gesamtertrag des Portfolios zu erhöhen.
Dieses Fachwissen setzt Jefferies auch in Anlagefonds um, zum Beispiel mit dem global und regional strukturierten Wandelanleihenfonds „Jefferies Umbrella Fund“, der institutionellen und privaten Investoren gleichermassen offen steht.
Durch einen Anlagefonds kann das Risiko im Gegensatz zu Aktien minimiert werden. Das Kapital wird nicht nur in eine einzelne Firma investiert, sondern beinhaltet verschiedene Wertpapiere. Ein Aktienfonds besteht vorwiegend aus verschiedenen Aktien. Fonds können aber auch aus anderen verzinslichen Wertpapieren oder in Immobilien angelegt werden. Der Anteilswert bemisst sich am Anteil des gesamten Fondkapitals. Im Gegensatz zu diesen offenen Fonds gibt es auch geschlossenen Investmentfonds. Diese sind in der Regel während eines gewissen Zeitraums platziert und könne während diesem Zeitraum nur beschränkt gehandelt werden.
Beratung schafft Vertrauen
Der Umgang mit Vermögensanlagen birgt naturgemäss Risiken in sich. Hier schafft eine kompetente, auf langjähriger Erfahrung basierende Anlageberatung Vertrauen. Beziehungspflege steht deshalb bei Jefferies an oberster Stelle. |


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